Das Referat

Das Male-Ident-Queer Referat (MIQ) vertritt queere, sich als männlich identifizierende Studierende der TU Dortmund, ist jedoch grundsätzlich für alle Menschen offen. Das Ziel des Referates ist die Förderung der Emanzipation, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung sowie gesellschaftliche Akzeptanz und Gleichstellung seiner Interessensgruppe.

Das MIQ , das bis zum Frühjahr 2021 noch Autonomes Schwulenreferat (ASR) hieß, wurde 1993 im AStA als Nachfolger der studentischen Schwuleninitiative SODOM gegründet. Im Jahr 1999 erhielt es den Status als autonomes Referat.

In der Regel leiten drei jährlich gewählte Referent*innen das MIQ. Ehrenamtlich unterstützt werden sie dabei von bis zu drei Beiratsmitgliedern, die von den Referent*innen eingestellt werden.

Außerhalb von Pandemiezeiten dient der Raum 0.503 im Gebäudeteil D der Emil-Figge-Straße 50 als Arbeits-, Veranstaltungs und Freizeitraum des Referates mit Sofa, Bibliothek und eigener Kaffeeküche. Hier können Studierende zu Sprechstundenzeiten vorbeischauen, um sich zu verschiedenen Themen wie Coming-Out und Diskrimminierung beraten zu lassen oder in gemütlicher Runde bei einem Kaffee zu quatschen.  Innerhalb der Vorlesungzeit werden vom MIQ  jeden Donnerstagabend Veranstaltungen organisiert, die im Referatsbüro oder bei größeren Veranstaltungen im AStA-Seminarraum stattfinden. In Corona-Zeiten finden die Abende auf Discord oder Zoom statt.

Von offenen Abenden und Biertastings über Karaokeabende bis hin zu Informationsveranstaltungen zu STI, Trans*identität oder Queersein im Beruf möchte das MIQ seinen Gäst*innen stets ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm bieten. Jede*r ist willkommen!

Neben der Unterstützung von Studierenden und der Organisation von Veranstaltungen zählt auch die Vernetzung mit verschiedenen Dortmunder, NRW- und Deutschlandweiten queeren Gruppen sowie die interne Vernetzung mit Gremien der TU Dortmund zu den Aufgabenbereichen des Referates.

Um das MIQ besser kennen zu lernen, schaut man am besten selbst vorbei! Ob als Gäst*in oder als ehrenamtliche*r Helfer*in findet man immer Anschluss, lernt nette, gleichgesinnte Menschen kennen und hat eine gute Zeit.